Club micro.macro

Club micro.macro

Ein Verein in Gründung.

Leitgedanken:

Interessenten in Gruppen zusammenführen, untereinander vernetzen helfen.

Ideengeber über eine komplexe und modulare Analyse-Synthese-Methode, die man als eine Art Erfahrungslernen betrachten kann und die im inter-pares-learning-style den Interessengruppen Hilfestellung geben kann.

Jede andere Hilfen sind selbstredend willkommen.

Der Verein betreibt somit gezielte Weiterbildung oder Vermittlung derer, die sich am Menschen und am Markt orientiert. Er soll den Mitgliedern durchaus die Möglichkeit bieten, über Vermittlungsvergütung Geld zu verdienen und verfolgt deshalb auch durchaus gewerbliche Ziele von Gewinnmaximierung. Der Verein als solcher will aber den Gemeinnutz-Charakter im Vordergrund wissen und kostendeckend arbeiten.

Der Mensch mit seinen Schwächen und Stärken steht im Mittelpunkt. Stichwort: Assesment for Life. Der Verein stellt sich Negativ-Entwicklungen von Vereinsamung und Gesellschaftskälte sowie Entwicklungsfehlern entgegen, kümmert sich andererseits um die Vertiefung von als positiv erkannten Zukunftstrends sowie öffentilche Diskussionen hierüber.

Der Club verschreibt sich der Gemeinnützigkeit, will heißen, alle Mitglieder sind aufgerufen, positive Lebens-Strategien für die jetzigen Mitmenschen und die Nachwelt zu dokumentieren. Das wird veröffentlicht und kommt somit dem gesamten Land zu Gute, soll auch wieder Einnahmequelle sein.

Die Beschreibung des "Jetzt" hat einen besonderen Stellenwert über den Versuch, sämtliche "ungeschriebenen Gesellschaftsgesetze" zusammen zu tragen und Typologisierungen zu notieren. Somit kann in unserer multikulturellen Zeit die regionale und chronologisch veralterte Kulturzugehörigkeit von Migrantenfamilien beispielsweise in den Hintergrund rücken. Andererseit kann eine bewusste Entscheidung zu einem konkreten Menschentyp in den Vordergrun treten und den Persönlichkeitsentwicklungen dienen sowie der Homogenität unserer Gesellschaft. Weiterhin ermöglicht eine bewusste Entscheidung zu einem Konglomerat von Charakter-Eigenschaften und Werte-Strängen eine Eigenerziehung, die als neuer Begriff von Selbstbestimmung dazu vor Manipulationspraktiken der Gegenwart besser schützen lernen kann.

Der Verein als in erster Linie Informationsgemeinschaft möchte zu einer besseren Verzahnung der Gesellschaftsregularien beitragen, die da sind: Universitäten, Markt und Mensch als "Otto Normal-Synonym". Die Ergebnisse von Überlegungen in Events oder den Diskussionsgruppen sollen durchaus über alle Medien veröffentlicht werden und ggf. Anstoß zu Verbesserungen geben.

Insofern bekennt sich der Verein zu politischer bzw. intellektueller Arbeit.

Die Maxime des Vereins lautet allerdings, fast alles kann, nichts muss. Wenn hier von Arbeit die Rede ist, trifft  ein "Besprechen" es eher.

Es sollen Menschen ihre Freizeit untereinander gut gestalten helfen und sich Tipps zu mehr Wohlgefühl und für Balance-Gedanken geben sowie Zweck-Optimismus lehren, sofern sie Lust dazu haben.

Die Informationen aus der Wissenschaft können popularistisch aufgearbeitet werden, eine Zweiklassengesellschaft ist überhaupt nicht nötig, denn gegenseitig kann man sich in der jeweiligen Subkultur-Sprache auch noch so hochtrabende Theorien aus Forschung und Wissenschaft verständlich weiterleiten.

Der bisherige teilweise Selbstzweck von Universitäten soll aufgehoben werden und alltägliche Probleme verstärkt über den Verein zu Diplom- oder Doktorarbeiten Lösungsansätzen zugeführt werden.

Wissenschaftler haben eine Verantwortung, der sie sich bislang nicht voll und ganz gestellt haben. Die Psychologie als mächtigste Wissenschaft ist verkommen als therapeutisches Hilfsinstrument und Geheimwissenschaft, obwohl sie im Prinzip nur eine Beschreibungslehre von Vorgängen in und um jeden einzelnen Menschen ist. Also könnte vom Grundsatz her jeder mitreden. Das Wissen über psychologische Zusammenhänge ist ein Allgemeinwissen, auf das jeder ein Recht hat. Diese Forderung will der Verein umsetzen helfen, auf diplomatische Weise.

Alle Lebensbereiche sind betroffen von der Art, in der ein jeder geprägt wurde. Insofern muss auch jeder die Grundprinzipien von vor 100 Jahren erfahren dürfen, damit sich unsere Gesellschaft nach vorne entwickeln kann. Die Schulen müssen sich besser den Entwicklungen stellen und komplexere Vorgänge vermitteln, anstatt in Überlänge Grundlagen-Lehre an multitaskins-fähige junge Menschen weiterzugeben.

Das Schulwissen von gestern reicht bei weitem nicht für den Lebensalltag von heute. Es war Ziel, dass beide Eltern den Kitas, Kindergärten und Schulen die Erziehung überließ. Zu wenig Werte kursieren nun in den Gesellschaftsgruppen, die Gemeinschaftscharakter haben. Neben der Stärkung des Ich muss man sich den vielen durchaus vorhanden Gemeinsamkeiten bewusst werden. Das wäre einer von vielen Ansätzen hin zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit. Die Mobbing-Effekte des Jetzt sind Alarmzeichen von Hass. Weiterhin sind massensuggestive Perioden erkennbar, obwohl der Begriff der Selbsterfüllenden Prophezeiung überall geläufig sein sollte. Wo kein Gedanke, da kein Weg. Oder anders: die Zukunft besteht aus der Verknotung der Gegenwart. Wo nur Angst und Hetze, wie soll da Positives Grundfassen können?

Deshalb ist der Weg des Zweckoptimismus durchaus logisch und überaus seriös, anstatt naiv, wie häufig laut angesprangert. Der junge Mensch wird über Wiederholungen geprägt und auch der Erwachsene, der gefestigt ist, wiederholt für sich ständig seine Chredo. Sammlungen von Erfolgsgeschichten gibt es schon und dennoch sollte es sich lohnen, Strategien-Kunde à la Harrer und seiner übersetzten asiatischen Strategeme zu forcieren.

Das und mehr wünschte sich ein Zeitzeuge. 

 

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